ÜBER MICH

SteveGlendale.
Mehr Interessen, als die Menüleiste vermuten lässt.

Gaming, Videos, Pen & Paper, Musik, Geschichten und Technik – plus ein paar Dinge, die sich nur schwer in eine YouTube-Playlist sortieren lassen.

WER STECKT DAHINTER?

Meistens einfach Steve.

Im echten Leben heißt Steve Stefan. Auf Twitch, YouTube und dem Rest des Internets ist es aber seit langer Zeit SteveGlendale – und dabei bleiben wir der Einfachheit halber auch hier.

Diese Seite ist mein eigener Platz im Netz: der Punkt, an dem die Dinge zusammenkommen, die sonst über Twitch, YouTube, Instagram und andere Plattformen verteilt sind. Nicht alles davon ist Gaming. Aber erstaunlich viel.

SEIT 2007 IRGENDWIE MIT VIDEO

Aufnehmen, schneiden, löschen, Pause machen, weitermachen.

Mein YouTube-Kanal existiert seit dem 19. Juni 2007. Der Grund war damals schon ziemlich simpel: Ich hatte Spaß daran, Videos zu machen. Eine ganze Reihe früher Gaming-Videos – darunter viele LEGO-Spiele – fiel später Copyright- und DMCA-Problemen zum Opfer. Rund 200 gelöschte Videos sind erstaunlich effektiv darin, die Motivation gleich mitzulöschen.

Nach einer längeren Pause kam der Neustart. Ein Arbeitskollege und damaliger Mitstreiter, Schmetatron, hatte ebenfalls Lust, wieder etwas zu machen. 2021 ging es für mich dadurch nicht nur mit der Videoproduktion weiter, sondern auch mit Twitch.

Geblieben ist bis heute vor allem das, weshalb ich überhaupt angefangen habe: die Freude am Videosmachen – und daran, mit Leuten zu quatschen.

WAS HIER SO PASSIERT

Geschichten vorne. Genregrenzen eher weiter hinten.

01

Gaming

Storygames und große RPGs stehen weit vorne: Baldur’s Gate, Pathfinder, Solasta oder Wasteland. Aber Battlefield darf genauso dazwischenfunken – und manchmal ist eine entspannte Runde Stellaris oder Cities: Skylines genau das Richtige.

Der Pile of Shame sorgt ohnehin zuverlässig dafür, dass die Auswahl nicht kleiner wird.

02

Pen & Paper

Baldur’s Gate 1 und 2 haben früh dafür gesorgt, dass klassische Rollenspiele hängen geblieben sind. Mit Pen & Paper hatte ich lange geliebäugelt – bis Rocket Beans T.E.A.R.S. aus dem Interesse irgendwann einen gewissen Handlungszwang machte.

Über Roll20 fand ich meine erste Gruppe. Daraus wurde gleich eine ungefähr zweijährige Kampagne – mit Steve Glendale, einem goldenen Dragonborn War Wizard.

03

Musik

Bevor Glendale vor allem mit Gaming verbunden war, gehörte der Name schon zu meiner Zeit als E-Bassist der Linzer Rockband Freaky Root. Zu Beginn der Corona-Zeit stieg ich aus der Band aus.

Musik ist trotzdem geblieben: E-Bass und Gitarre stehen weiterhin bereit. Eigene Produktion am PC soll ebenfalls wieder kommen – sobald Zeit, Technik und Budget sich auf einen gemeinsamen Termin einigen.

04

Geschichten & Worldbuilding

Wenn zwischen allem anderen noch genügend Zeit übrig bleibt, wächst außerdem ein größeres Sci-Fi-Buchprojekt mit umfangreichem Worldbuilding weiter. Langsam ist schließlich auch eine Geschwindigkeit.

WOHER KOMMT „GLENDALE“?

Eine Rockband, Künstlernamen und ein „Dale“.

„Steve“ ist schnell erklärt: Stefan wurde zu Steve. „Glendale“ hat die längere Vorgeschichte. In unserer damaligen Newcomer-Rockband gaben wir uns Künstlernamen. Bei der Suche kam aus dem Bekanntenkreis der kreative Hinweis, dass es in Schottland und Irland schließlich genügend „Dales“ gäbe – da müsse doch etwas Brauchbares dabei sein.

Irgendwann blieb Glendale hängen. Der Name überlebte die Bandzeit, wanderte mit zu YouTube und Twitch und schaffte es schließlich sogar an den D&D-Spieltisch. Man will nicht behaupten, dass die gesamte Namensfindung eine Suff-Idee war. Man will es allerdings auch nicht unnötig genau untersuchen.

WENN DIE ENERGIE REICHT

Musik, Geschichten, Technik.

Ein bisschen E-Bass oder Gitarre, am Buchprojekt weiterbauen oder an irgendeinem technischen Detail schrauben, das eigentlich längst funktionieren sollte.

Das Ziel bei Technik ist nämlich nicht, ständig daran herumzubasteln. Sie soll einfach funktionieren. Die Realität hat zu diesem Konzept gelegentlich Verbesserungsvorschläge.

WENN SIE NICHT REICHT

Filme und Serien. Querbeet.

Genregrenzen spielen dabei kaum eine Rolle. Man kann sich schließlich erst eine fundierte Meinung darüber bilden, dass etwas kompletter Müll ist, wenn man es selbst gesehen hat.

Das gilt übrigens auch für Horror. Manche Spiele sind weniger zum Fürchten als zum Kopfschütteln – oder einfach zum Fürchten schlecht.

ABSEITS DES GAMING

Es gibt tatsächlich auch draußen Content.

Wenn es die Zeit zulässt, geht es auch einmal auf Reisen im DACH-Raum oder zu Kulturveranstaltungen – etwa zur Oper im Steinbruch St. Margarethen. Einen Teil dieser Seite von SteveGlendale gibt es eher auf Instagram als im Gaming-Archiv zu sehen.

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